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Frauen bekommen im Schnitt um 34% weniger Pension als Männer.{{Pensionslücke}}

Die Gründe dafür sind Unterschiede in der Entlohnung, genauso wie Teilzeitarbeit.

Teilzeitarbeit und Pensionslücke

Frauen arbeiten öfter in Teilzeit, weil sie Kinder betreuen oder sich um pflegebedürftige Angehörige kümmern. Jede 2. Frau arbeitet in Österreich Teilzeit, aber nur jeder 10. Mann. Was sind die Gründe dafür? Und warum sind Mütter, die Teilzeit arbeiten, oder Frauen, die sich um pflegebedürftige Angehörige kümmern, besonders gefährdet?

UNIQA MItarbeiter:in

Teilzeitarbeit und Pensionslücke

Frauen arbeiten öfter in Teilzeit, weil sie Kinder betreuen oder sich um pflegebedürftige Angehörige kümmern. Jede 2. Frau arbeitet in Österreich Teilzeit, aber nur jeder 10. Mann. Was sind die Gründe dafür? Und warum sind Mütter, die Teilzeit arbeiten, oder Frauen, die sich um pflegebedürftige Angehörige kümmern, besonders gefährdet?

"Vorsorge bedeutet für mich: Echt früh starten – statt warten!"

sagt Michaela Bauer, Beraterin bei UNIQA
+43 664 889 163 53
michaela.bauer@uniqa.at

Wie wirkt sich Teilzeitarbeit auf meine Pension aus?​

Die Pensionslücke, also die Differenz zwischen Ihrem Letzteinkommen und Ihrer Pension, wird umso größer, je länger Sie in Karenz bleiben und Teilzeit arbeiten. In unserem Video unterhalb zeigen wir Ihnen mit Berechnungsbeispielen wie sich Teilzeitarbeit auf die Höhe der Pension auswirkt.

Was kann eine private Pensionsvorsorge für mich tun?

Mit einer Pensionsvorsorge sparen Sie für eine private Zusatzpension an und lassen damit die Pensionslücke schrumpfen. Ich berechne Ihnen gerne ein persönliches Angebot, das auf Ihre Lebenssituation und Ihre Pläne abgestimmt ist.

Berechnungsbeispiele

Portrait einer jungen Frau
Anna, 29 Jahre, Salzburg, 170 Euro Zusatzpension, monatlich ab 65 ein Leben lang

Ich steige nach meiner Karenz wieder Vollzeit ein.

  • BHS Abschluss, arbeitet als Bürokraft
  • Vollzeit – dann 5 Jahre Karenz – jetzt wieder Vollzeit bis zur Pension mit 65
  • Annas Pensionslücke: 361 Euro = 18 %
  • Von 29 bis 65 zahlt sie dafür eine monatliche Prämie von 100 Euro.
Portrait einer jungen Frau
Miriam, 29 Jahre, Wien, 511 Euro Zusatzpension, monatlich ab 65 ein Leben lang

Ich bleibe in Teilzeit solange die Kinder schulpflichtig sind.

  • abgeschlossenes Studium, arbeitet als Betriebswirtin
  • Vollzeit – dann 5 Jahre Karenz – jetzt Teilzeit 20 Stunden bis zum Ende der Schulpflicht beider Kinder - dann Vollzeit bis 65
  • Miriams Pensionslücke: 953 Euro = 36 %
  • Von 29 bis 65 zahlt sie dafür eine monatliche Prämie von 300 Euro.

Die für Anna und Miriam berechneten Zusatzpensionen sind unverbindliche Beispiele. Angenommen wurde eine Prämienzahlung bis 65 und eine Rendite von 2% pro Jahr nach Berücksichtigung der Kosten. Unsere Berater berechnen Ihnen gerne, wieviel eine auf Sie und Ihre Lebenssituation zugeschnittene Pensionsvorsorge kostet.

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