Eigenbluttherapie
Bei der Eigenbluttherapie wird aus einer Vene entnommenes Blut entweder unverändert oder aufbereitet wieder in den Körper zurückgeführt.
16.09.2026 · medUNIQA · 1 Min. Lesezeit

Definition
Die Eigenbluttherapie ist eine Behandlungsmethode, bei der zuvor aus einer Vene entnommenes Blut wieder in den Körper zurückgeführt wird. Dadurch soll ein Reiz gesetzt werden, der Regulationsvorgänge im Körper anregt.
Technik und Ablauf
Bei der Behandlung wird zunächst Blut aus einer Vene (meist in der Armbeuge) entnommen und anschließend in einen Muskel oder unter die Haut injiziert.
Je nach Verfahren wird das Blut unverändert verwendet oder vor der Rückgabe aufbereitet. Die Behandlung wird in der Regel mehrmals durchgeführt.
Informationen zu Anwender:innen
Eigenbluttherapien werden von Ärzt:innen durchgeführt.
Hinweis für UNIQA Kund:innen mit privater Krankenversicherung
Eine tarifliche Leistung ist möglich, wenn die Behandlung durch eine:n niedergelassene:n Arzt:Ärztin erfolgt.
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