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UNIQA Kunstpreis

Der Förderpreis für Absolvent:innen der Akademie der bildenden Künste Wien

Wir fördern junge Kunst in Österreich!

Der UNIQA Kunstpreis richtet sich an Absolvent:innen der Akademie der Bildenden Künste Wien, deren Abschluss maximal 2 Jahre zurückliegt und bietet:

  • 15.000 Euro Preisgeld
  • Realisierung einer mehrteiligen künstlerischen Arbeit aus vornehmlich den Bereichen Skulptur, Video- oder digitaler Kunst
  • Ausstellung der ausgezeichneten Arbeit im Foyer des UNIQA Towers
  • Begleitende Publikation

Die Ausschreibung erfolgt über die Akademie der Bildenden Künste Wien ab 2024 alle zwei Jahre.

„Wir glauben an die transformative Kraft der Kunst und möchten aufstrebende Kunstschaffende unterstützen. Diese Partnerschaft ermöglicht es uns, talentierte Kreative zu fördern und gleichzeitig die kulturelle Vielfalt zu würdigen.“

René Knapp, Mitglied des Vorstands

Warum wir uns engagieren

UNIQA setzt sich im Kunstbereich ein, weil wir fest davon überzeugt sind, dass kreative Impulse Gesellschaften bereichern und verbinden. Als Österreichs größter Kunstversicherer sehen wir es als Teil unserer Verantwortung, junge Talente zu fördern und ihnen Sichtbarkeit zu geben.

Dieses Engagement hat auch einen direkten Nutzen:
Kunst stärkt Gemeinschaft, eröffnet neue Perspektiven und schafft Orte der Inspiration – Werte, die im Einklang mit unserem UNIQA Versprechen „gemeinsam besser leben“ stehen. Ziel des Kunstpreises ist es, den Übergang der Absolvent:innen vom Studium in die professionelle Kunstwelt zu stärken – finanziell, institutionell und durch öffentliche Sichtbarkeit.

UNIQA Kunstpreisträger:innen

Kunstpreisträgerin 2026 Jakob Kolb

VESSELS – Ensemble aus Stahl und Glas

Der zweite UNIQA Kunstpreis 2026 geht an Jakob Kolb (1992) für eine Arbeit, die auf eindrucksvolle Weise Skulptur, Performance, Klang, Video und digitale Kommunikation zu einer vielschichtigen künstlerischen Aussage verbindet. Seine ursprünglich malerische Praxis verlassend, eröffnete sich der Künstler ein Arbeitsfeld, in dem mehrere künstlerische Gattungen zusammenspielen. Im Zentrum des prämierten Vorschlags steht ein skulpturales Ensemble aus Stahl und Glas, die sogenannten VESSELS. Die Gefäße senden, empfangen und reagieren, als führten sie ein verborgenes Gespräch, dessen Inhalte zwischen subjektiver Erinnerung und objektivem Archiv oszillieren.

Jury 2026

Die Fachjury setzt sich aus Expert*innen der Kunst- und Versicherungswelt zusammen:

  • Ingeborg Erhart (Akademie der bildenden Künste Wien)
  • Theresa Hochhauser (UNIQA)
  • René Knapp (UNIQA)
  • Nora Schultz (Akademie der bildenden Künste Wien)
  • Nina Zimmer (Kunstmuseum Bern; designierte Direktorin Belvedere)