Kopf hoch im Lockdown

Bei Laune bleiben, psychisch und physisch gesund, Kontakte zu Freundinnen und Freunden halten – wie machen Frau und Mann das im dritten Lockdown?

frau hoert musik
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Schön langsam wird es wirklich öd: Das Sehnen nach Normalität und Ende des Lockdowns Nummer drei verlangt nach einer ordentlichen Portion Durchhaltevermögen. Wir haben uns umgehört und nach kreativen Ideen gefragt, wie jetzt für gute Stimmung gesorgt werden kann. Hier die Top 9 Ergebnisse.

Die 9 besten Gute-Laune-Lockdown-Ideen  

1) Plauder-Podcasts hören

Eine Reihe von Podcasts erzeugen Wohnzimmer-Atmosphäre. Für alle, die sich alleine fühlen und sich virtuelle Plauder-Partner aufs Sofa holen wollen, eignet sich etwa Atze Schröder und Till Hoheneders „Sehnsucht nach Reden“, wo fröhlich über Gott und die Welt gesprochen wird.                                                                                                                       

2) Neues Lernen mit Online-Kursen

Jetzt ist Zeit dafür, mit etwas zu starten, das man immer schon lernen wollte – das geht auch wunderbar mittels Online-Unterricht

3) Kulinarische Reise

Die Reisesehnsucht lässt sich auch kulinarisch ausleben: Mit täglich einem selbstgekochten oder via Lieferservice zugestellten Gericht aus einem anderen Land. 

4) Aussortieren

Der Kopf wird freier, wenn man sich von der einen oder anderen Altlast befreit – im wahrsten Sinne des Wortes. Alles, was man nicht mehr braucht und was nicht guttut, kommt weg. 

5) Motto-Picknicks am Wohnzimmerboden

Für Abwechslung sorgen mit kreativen Ideen für Familien-Motto-Partys: Etwa Curry kochen und Bollywood-Film schauen, Lasagne essen mit italienischer Urlaubsmusik, Galettes mit französischer Filmkomödie oder auch traditionell mit Kaiserschmarren und Skirennen.  

6) Neue Plätze in der Umgebung entdecken

Jetzt wird öfter spazieren gegangen denn je. Dabei könnte man bewusst die altgewohnten Trampelpfade verlassen und auf neuen Wegen Neues erforschen. 

7) Routine statt Versumpfen

Wer dazu tendiert, Zeit zu verplempern, dem könnten Routinen helfen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Spaziergang jedes Wochenende?

8) Kunst im öffentlichen Raum entdecken

Kunst und Kultur kommen derzeit leider zu kurz. Tipp: Hier findet sich allerhand Kunstgenuss, der sich im öffentlichen Raum entdecken lässt. 

9) Dankbarkeits-Büchlein

Um sich bewusst zu machen, dass es nicht so schlecht läuft, wie man möglicherweise gerade denkt, notiert man täglich abends drei Dinge, die angenehm oder schön waren, für die man dankbar ist.

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