
Kunstversicherung
Umfassender Versicherungsschutz für Kunstliebhaber:innen und Sammler:innen.
Tatort Ephesos. Kleopatra und Rom

Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums
20. Oktober 2026 – 29. März 2027
Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckten österreichische Archäologen in Ephesos einen achteckigen Grabbau und ein darin erhaltenes Skelett. Bis heute ist unklar, wer in diesem „Oktogon“ bestattet wurde. Ausgehend von diesem spektakulären Fund verbindet Tatort Ephesos Archäologie, Geschichte und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu einem fesselnden kulturhistorischen Panorama. Sie zeigt die globalen Akteure dieser Epoche – Kleopatra, ihre Verbündeten (und Liebhaber) Caesar und Marc Anton sowie ihren Gegenspieler Augustus – und eröffnet einen Blick auf eine Zeit voller Umbrüche, Glanz und kultureller Errungenschaften, die bis heute faszinieren.
More Than Recycling
Die Ausstellung zur Kreislaufwirtschaft

Technisches Museum Wien vom 18.06.2025 - Ende 2026
Wegwerfen war gestern. Oder doch nicht? Was lange Zeit selbstverständlich war – Ressourcen optimal und solange wie möglich zu nutzen – scheint heute vergessen. „More than Recycling“ lädt dazu ein, unseren Umgang mit Dingen neu zu denken. Die Sonderausstellung ermöglicht neue Blickwinkel auf unseren Ressourcenverbrauch und zeigt, dass Kreislaufwirtschaft nicht erst beim Recycling beginnt. More than Recycling zeigt alternative Wege, bietet interaktive Möglichkeiten und vertiefendes Wissen zu den Fallstricken der Wiederverwertung.
Terminal Piece

mumok bis 07. Februar 2027
Mit den Worten „Ich musste dieses Werk schaffen, weil es nicht geschrieben werden konnte“ fasste die Künstlerin, Aktivistin und Schriftstellerin Kate Millett den drängenden Impuls hinter ihrer Installation Terminal Piece zusammen. Dieser Ansatz dient als Ausgangspunkt für die gleichnamige Ausstellung und ist wegweisend für die Entwicklung des kommenden Programms im mumok.
Terminal Piece gliedert sich – ähnlich einem Theaterstück – in mehrere Akte und setzt sich mit unterschiedlichen Formen des Betrachtens auseinander. Werke aus der mumok Sammlung werden dafür in einen Dialog mit neu konzipierten Arbeiten gesetzt. Über die Ausstellung hinweg werden die eigene körperliche Wahrnehmung und Aufmerksamkeit untersucht.
Den Prolog auf der Eingangsebene zur fünf Stockwerken umfassenden Ausstellung gestaltete die deutsche Bühnen- und Kostümbildnerin Anna Viebrock als große Bühne für die Kunst und deren Betrachter*innen.
UNIQA Kunstpreis für junge Künstler:innen

Mit dem Kunstpreis setzen UNIQA und die Akademie der bildenden Künste Wien ein starkes Signal für die Förderung junger Kunstschaffender in Österreich. Der hochdotierte Nachwuchspreis für bildende Künstler:innen wird ab 2024 jedes zweite Jahr an Absolvent:innen der Akademie vergeben.