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Besucher:innen betrachten Kunstwerke im Museum. Ölgemälde und Büsten sind abgebildet.

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Canaletto & Bellotto

Gemälde
Bild: © LIECHTENSTEIN. The Princely Collections, Vaduz-Vienna

Kunsthistorisches Museum bis 06.09.2026

Zwei der bedeutendsten Vertreter der Vedutenmalerei stehen im Zentrum der neuen Ausstellung des Kunsthistorischen Museums. Die Venezianer Giovanni Antonio Canal, gen. Canaletto (1697–1768), und sein Neffe und Schüler Bernardo Bellotto (1721–1780) prägen bis heute unsere Vorstellung mancher europäischen Städte. Mit feinem Gespür für Licht, Atmosphäre und architektonische Präzision verwandelten Canaletto und Bellotto diese in Bühnen des Alltags – und ihre Ansichten in Sehnsuchtsorte. Mit bedeutenden internationalen Leihgaben – viele davon noch nie zuvor in Österreich gezeigt – lädt die Ausstellung dazu ein, die Stadt des 18. Jahrhunderts wiederzuentdecken.

More Than Recycling
Die Ausstellung zur Kreislaufwirtschaft

Bild: Technisches Museum Wien

Technisches Museum Wien vom 18.06.2025 - Ende 2026

Wegwerfen war gestern. Oder doch nicht? Was lange Zeit selbstverständlich war – Ressourcen optimal und solange wie möglich zu nutzen – scheint heute vergessen. „More than Recycling“ lädt dazu ein, unseren Umgang mit Dingen neu zu denken. Die Sonderausstellung ermöglicht neue Blickwinkel auf unseren Ressourcenverbrauch und zeigt, dass Kreislaufwirtschaft nicht erst beim Recycling beginnt. More than Recycling zeigt alternative Wege, bietet interaktive Möglichkeiten und vertiefendes Wissen zu den Fallstricken der Wiederverwertung.

Fotografien aus der Sammlung der Albertina

Schwarz-weiß-Fotografie - tanzende Frauen
Foto: © ALBERTINA, Wien – Dauerleihgabe der Österreichischen Ludwig-Stiftung für Kunst und Wissenschaft

Albertina modern bis 07.06.2026

Anhand von Schwerpunkten und Streiflichtern aus der Sammlung der ALBERTINA erzählt die Ausstellung Tanzbild eine Geschichte der Tanzfotografie, deren zeitlicher Bogen sich von den 1860ern bis zum Beginn der 1940er-Jahre spannt. Der wachsende Bedarf an Bildmaterial, etwa als Werbemittel oder für die Abbildung in Illustrierten, führte in der Zwischenkriegszeit zu einer Spezialisierung einiger Ateliers. Zunehmend waren Fotografinnen hinter der Kamera tätig. Auf dem Tanzsektor bestimmten Frauen als eigenständige und emanzipierte Künstlerinnen bereits längst das Milieu. Wien war eine jener Städte, in der ab dem Beginn des 20. Jahrhunderts eine lebendige Szene heranwuchs.

UNIQA Kunstpreis für junge Künstler:innen

UNIQA Kunstpreis 2024 - Akademie der bildenden Künste Wien und UNIQA rufen Nachwuchsförderpreis ins Leben v.l.n.r. René Knapp, Ingeborg Erhart, Theresa Hochhauser, Johan F. Hartle

Mit dem Kunstpreis setzen UNIQA und die Akademie der bildenden Künste Wien ein starkes Signal für die Förderung junger Kunstschaffender in Österreich. Der hochdotierte Nachwuchspreis für bildende Künstler:innen wird ab 2024 jedes zweite Jahr an Absolvent:innen der Akademie vergeben.