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Photodynamische Therapie

Die photodynamische Therapie wird von Ärzt:innen angewendet.

7.1.2020 · medUNIQA · 1 Min. Lesezeit

Photodynamische Therapie

Definition

Bei der photodynamischen Therapie werden Zellen, die krankhaft verändert sind, mit einem Wirkstoff lichtempfindlich gemacht. Danach werden diese Zellen gezielt durch Belichtung mit einer speziellen Lampe zerstört.

Technik und Ablauf

In einem ersten Schritt werden die zu entfernenden Zellen mit einem speziellen Wirkstoff lichtempfindlich gemacht. Der dafür eingesetzte Wirkstoff kann zum Beispiel als Creme auf die Haut oder als Tablette verabreicht werden. Seine Zusammensetzung bewirkt, dass er sich möglichst nur in den gewünschten Zielzellen anreichert. Nach einer gewissen Einwirkzeit wird das Gewebe für einige Zeit mit speziellem Licht bestrahlt, wobei die Wellenlänge des Lichtes auf den verabreichten Wirkstoff abgestimmt ist. Die lichtempfindlich gemachten Zellen sterben daraufhin ab.

Informationen zu Anwender:innen

Die photodynamische Therapie wird von Ärzt:innen angewendet.

Gut zu wissen

Hinweis für UNIQA Kund:innen mit privater Krankenversicherung
Eine tarifliche Leistung ist möglich, wenn die Behandlung durch eine:n niedergelassene:n Arzt:Ärztin erfolgt.

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