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Ernährungstherapie

Sie kommt beispielsweise bei Erkrankungen wie Diabetes, Magen-Darm-Erkrankungen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten zum Einsatz.

17.6.2026 · medUNIQA · 1 Min. Lesezeit

Zwei Frauen im Gespräch zum Thema Ernährung

Definition

Ernährungstherapie unterstützt Menschen dabei, ihre Ernährung gezielt an ihre gesundheitlichen Bedürfnisse anzupassen. Sie kommt beispielsweise bei Erkrankungen wie Diabetes, Magen-Darm-Erkrankungen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten zum Einsatz. Ziel ist es, Beschwerden zu lindern, den Ernährungszustand zu verbessern und die medizinische Behandlung sinnvoll zu unterstützen.

Technik und Ablauf

Zu Beginn werden die bisherigen Ernährungsgewohnheiten sowie der Gesundheitszustand besprochen. Bei Bedarf kann ein Ernährungstagebuch helfen, das eigene Essverhalten besser zu erkennen. Auch Laborwerte oder ärztliche Befunde können in die Beratung einbezogen werden. Anschließend werden individuelle Ernährungsempfehlungen erstellt.

Die Ernährungstherapie kann beispielsweise eine Anpassung der Kalorienzufuhr, eine veränderte Zusammensetzung der Nahrung oder spezielle Ernährungsformen umfassen. Die Empfehlungen werden an die persönliche Lebenssituation und die jeweilige Erkrankung angepasst.

Informationen zu Anwender:innen

Ernährungstherapie wird von Diätolog:innen und Ärzt:innen angeboten und ist auf die Behandlung kranker Menschen zugeschnitten.

Gut zu wissen

Hinweis für UNIQA Kund:innen mit privater Krankenversicherung
Eine tarifliche Leistung ist möglich, wenn die Behandlung durch eine:n niedergelassene:n Arzt:Ärztin erfolgt.

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