Sportlicher Babybauch: Fit bis zur Geburt!

Sportlicher Babybauch: Fit bis zur Geburt!

Immer mehr Schwangere treiben Sport. Von der körperlichen Betätigung, profitiert auch das Baby. Trotzdem gibt es Risiken.

Gewichte stemmen in der 38. Schwangerschaftswoche und noch kurz ins Fitnessstudio bevor es in den Kreissaal geht? Was wie eine Zumutung klingen mag, ist für viele werdende Mütter Realität. In sozialen Netzwerken präsentieren sie voller Stolz ihre durchtrainierten Körper.

Fitmoms erobern Instagram
Bald zehn Millionen Beiträge wurden bislang auf Instagram unter dem Hashtag #fitmom geteilt. Das Phänomen nahm mit Fitnesstrainerinnen und Model-Mamas seinen Lauf. Mittlerweile hat sich Sport in der Schwangerschaft jedoch längst zu einem Trend, der die breite Masse erfasst, ausgewachsen. Erklärtes Ziel der Frauen: Eine möglichst kleine Babykugel und die rasche Rückkehr in ihre alte Form.

Vom Tabu zur Norm
Noch vor wenigen Jahren rieten Experten vielen Schwangeren pauschal von Sport ab und empfahlen lediglich leichte Schwangerschaftsübungen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Man befürchtete eine Fehlgeburt. Heute weiß man, dass sich sportliche Frauen allgemein besser fühlen. Und was der Mama gefällt, ist auch für das Baby eine Wohltat. Verläuft die Schwangerschaft normal, kann Sport wie gewohnt weiter betrieben werden

Workout ja oder nein?
Mamas, die ihren Body trimmen, werden bewundert, müssen aber auch viel Kritik einstecken. Verläuft die Schwangerschaft kompliziert, hat diese durchaus ihre Berechtigung.

In Rücksprache mit dem Arzt gilt es das Training auf den Gesundheitszustand abzustimmen oder gleich ganz bleiben zu lassen.
Generell tut Sport Mama und Baby aber gut. Schlussendlich ist eine Geburt ja auch ein körperlicher Kraftakt, auf den fitte Frauen bestens vorbereitet sind.

UNIQA Experte Dr. Werner Schwarz

So finden Sie Ihr gesundes Maß an "Dranbleiben"

UNIQA Bewegungsexperte
Dr. Werner Schwarz

Sport in der Schwangerschaft – ein Trend, der wunderbar in die richtige Richtung zeigt und geht. Schwangerschaft ist keine Krankheit, es ist das Glück der kommenden Elternschaft. Bewegung und Sport kann dieses Glück noch Steigern – wenn es die werdende Mutter glücklich macht,  es nicht zu Überforderung führt und wenn es nicht in unwägbare Gefahr bringt. Aber es sollen bei Sport keine Stoß-, Druck- und Scherkräfte auftreten, die die Mutter nicht ausgleichen kann.

Daher sind Sportarten gefragt:

  • welche die Mutter technisch beherrscht und sicher ausführen kann,
  • deren Gefahren auf ein Minimum eingeschränkt werden können und
  • welche den kommenden Nachwuchs nicht zu sehr schubsen und stoßen.

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