Orthomolekulare Medizin

Durch die orthomolekulare Medizin sollen Nährstoffmängel  ausgeglichen werden.

Orthomolekulare Medizin

Definition

Bei der orthomolekularen Medizin geht es darum, Mängel an Nährstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen auszugleichen und die Gesundheit durch zusätzliche Gaben dieser Stoffe zu fördern.

Technik und Ablauf

Der Arzt versucht anhand der Beschwerden des Patienten Rückschlüsse auf einen eventuell bestehenden Nährstoffmangel oder auf eine Belastung durch giftige Substanzen zu ziehen. Ernährungstagebücher, Blutanalysen oder Urin- und Haaranalysen dienen dem Arzt dazu, Rückschlüsse auf etwaige Mängel zu ziehen. Die erforderlichen Nahrungsergänzungen werden in der Regel mehrere Monate lang eingenommen. Zusätzlich kann eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten angeregt werden. Blutanalysen können zur Überprüfung des Erfolgs eingesetzt werden.

Damit der Körper gar nicht erst einen Mangelzustand erreicht, wird oft die tägliche Zufuhr von verschiedenen Substanzen in Form eines Kombinationspräparats empfohlen. Die Tagesdosen liegen dabei höher als die üblichen Empfehlungen.

Informationen zu Anwendern

Die Anwender der orthomolekularen Medizin sind Ärzte.

Gut zu wissen

Hinweis für UNIQA-Kunden mit privater Krankenversicherung
Eine tarifliche Leistung ist möglich, wenn die Behandlung durch einen niedergelassenen Arzt erfolgt und der versicherte Tarif Komplementärmedizin vorsieht.


In Kooperation mit AGEM

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